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Thursday, March 27. 2008
Hatte neulich bei einem Desktop-PC versehentlich die Tastatur in den Maus-PS/2-Port eingesteckt. Dank USB-Maus hab ich das Versehen nicht bemerkt.
Linux bootete auch ganz normal und es hat alles funktioniert.
Dann ist mir aufgefallen, dass das BIOS vor dem boot recht lange wartet und dann sagt "No keyboard found".
Linux hat die Tastatur aber trotzdem benutzen können. Als ob nichts wäre. Das find ich mal cool. :)
Sunday, March 9. 2008
Hier mal kurz eine Erfahrung von heute, auf dass dies vielleicht andere finden, die sich in der selben Situation wiederfinden.
Gestern Abend teilten mir meine Eltern mit, dass ihr Rechner keinen Login mehr macht. Egal welcher Benutzer sich anmeldet, es bleibt immer sofort nach Verschwinden der Login-Maske alles stehen.
Nach einigem Debugging habe ich erstmal aufgegeben (es war spät) und heute früh weiter gemacht. Im Netz habe ich auch nicht wirklich was gefunden was passend war.
Der Lösung näher kam ich als ich ein simples xterm (mittels xinit bzw. .xinitrc) gestartet habe und dort dann "strace kwin" aufgerufen habe. Damit zeigte sich, dass der Prozess beim Locking auf die ~/.qt/.qtrc.lock stehen blieb. Da das NFS-Homedir schon manchmal beim Locking Probleme hatte, habe ich also getippt, es kann daran liegen. Laut rpcinfo -p war aber der nfslockd aktiv.
Über einiges trial und error und den entscheidenden Fund im Netz, dass das Locking Probleme macht, wenn der Server die IP-Adresse des Clients nicht auflösen kann, bin ich dann darauf gestoßen, dass der bind auf dem Server aus mir unerklärlichen Gründen sich nicht für die lokale reverse-Zone zuständig gefühlt hat. Ein einfaches Restart des bind hat genau das behoben, ab dann waren auch lokale reverse-lookups wieder möglich.
Der NFS-Server hat die Situation aber nicht verkraftet, einen restart-Versuch hat er immer mit einem Segmentation fault verweigert. Als ich dann aber den Server-Rechner neu gestartet habe, hat wieder alles wunderbar funktioniert. ohne das ich irgend etwas ändern musste.
Tuesday, February 26. 2008
Gestern habe ich vom neuen CAcert Assurer Test gelesen:
To meet the increased demands on quality assurance due to the CAcert Systems Audit, which is needed to be included in Mozilla’s browsers, CAcert has decided to initiate a Challenge for all for Assurers.
To be an Assurer, you will need to reach 100 assurance points, and you will have to pass the Assurer Challenge. The assurer challenge and training system called CATS is so now avaliable. Under http://wiki.cacert.org/wiki/AssurerChallenge you can find the infos how to join and participate.
Natürlich war ich gleich neugierig und habe den Test absolviert. Da ich schon mehrfach auf Fachmessen für das CAcert-Projekt am Stand tätig war, war der Test inhaltlich machbar. Zeitbedarf: deutlich unter 10 Minuten.
Das Problem an der Sache begann danach. Um das Zertifikat »Certified CAcert Assurer« als PDF ausgestellt zu bekommen, muss man eine möglichst verschlüsselte und zwingend mit seinem X.509-Client-Zertifikat signierte E-Mail an CAcert senden.
Und eben das ist mit KMail zur Zeit eine völlige Katastrophe. Zeitbedarf für mich: 1 Tag. ;-)
Der Reihe nach:
KMail benutzt gpgsm zur Verarbeitung von S/MIME. Das Frontend Kleopatra erlaubt das halbwegs komfortable Einfügen meines Zertifikats in gpgsm. Damit gpgsm überhaupt irgendwelche Zertifikate benutzt, will es eine CRL konsultieren:
gpgsm[12626]: can't connect server: `ERR 50331917 can't exec `/usr/bin/dirmngr': Datei oder Verzeichnis nicht gefunden'
gpgsm: can't connect to the dirmngr: IPC "connect" Aufruf fehlgeschlagen
gpgsm: certificate #04BD1F/1.2.840.113549.1.9.1=#737570706F7274406361636572742E6F7267,CN=CA Cert Signing Authority,OU=http://www.cacert.org,O=Root CA
gpgsm: Die CRL konnte nicht geprüft werden: Kein Dirmngr
gpgsm: error creating signature: Kein Dirmngr <GPGSM>
CRLs sind eigentlich grundsätzlich sinnvoll, aber nicht bei gpgsm. Um nämlich bei gpgsm eine CRL zu benutzen, braucht man dirmngr. dirmngr braucht dazu aber auch OpenLDAP und man muss beide Kollegen manuell konfigurieren. Es gibt zumindest bei Gentoo keine dafür brauchbare Standard-Konfiguration.
Also will man bei gpgsm lieber auf eine CRL verzichten. Dazu muss man die Option disable-crl-checks in die Datei ~/.gnupg/gpgsm.conf eintragen.
Das nächste Problem sieht so aus:
gpgsm: Fingerprint=13:5C:EC:36:F4:9C:B8:E9:3B:1A:B2:70:CD:80:88:46:76:CE:8F:33
gpgsm: DBG: BEGIN Certificate `issuer':
gpgsm: DBG: serial: 00
gpgsm: DBG: notBefore: 2003-03-30 12:29:49
gpgsm: DBG: notAfter: 2033-03-29 12:29:49
gpgsm: DBG: issuer: 1.2.840.113549.1.9.1=#737570706F7274406361636572742E6F7267,CN=CA Cert Signing Authority,OU=http://www.cacert.org,O=Root CA
gpgsm: DBG: subject: 1.2.840.113549.1.9.1=#737570706F7274406361636572742E6F7267,CN=CA Cert Signing Authority,OU=http://www.cacert.org,O=Root CA
gpgsm: DBG: hash algo: 1.2.840.113549.1.1.4
gpgsm: DBG: SHA1 Fingerprint: 13:5C:EC:36:F4:9C:B8:E9:3B:1A:B2:70:CD:80:88:46:76:CE:8F:33
gpgsm: DBG: END Certificate
gpgsm: after checking the fingerprint, you may want to add it manually to the list of trusted certificates.
gpgsm: Interaktives vertrauenswürdig-Markieren ist in gpg-agent ausgeschaltet
gpgsm: error creating signature: Nicht vertrauenswürdig <GPG Agent>
Der hervorgehobene Teil führt zum Ziel; man muss in der Datei ~/.gnupg/gpg-agent.conf die Zeile allow-mark-trusted eintragen.
Damit der gpg-agent das auch weiß, muss er neu gestartet werden. Überflüssig zu erwähnen, dass natürlich alle Programme, die den gpg-agent verwenden möchten auch neu gestartet werden sollten. Insbesondere gilt das bei KDE und KMail so, dass KDE neu gestartet werden muss.
Nach dieser Prozedur fragt gpg-agent bei Bedarf in kaputtem UTF-8 nach, ob das Zertifikat okay ist. Bestätigt man das, stürzt er erst einmal ab:
** glibc detected ** gpg-agent: free(): invalid next size (fast): 0x000000000065d190 ***
======= Backtrace: =========
/lib/libc.so.6[0x2ac27fb11b7d]
/lib/libc.so.6(cfree+0x76)[0x2ac27fb13896]
gpg-agent[0x415452]
gpg-agent[0x409649]
gpg-agent[0x428a38]
gpg-agent[0x40867c]
gpg-agent[0x407851]
/lib/libc.so.6(__libc_start_main+0xf4)[0x2ac27fac01f4]
gpg-agent(realloc+0x1e1)[0x4053c9]
======= Memory map: ========
[...]
Beim nächsten Versuch sollte aber alles soweit klappen.
Damit konnte ich dann eine X.509-signierte und -verschlüsselte E-Mail senden.
Am nächsten Morgen ...
Heute war dann die Antwort von CAcert da, eine E-Mail mit ~140 KB. KMail sagt dazu:
Verschlüsselte Nachricht (keine Entschlüsselung möglich)
Grund: Nicht unterstütztes Verfahren
smime.p7m
S/MIME Encrypted Message
Ende der verschlüsselten Nachricht
Um dieses Problem weiter einzugrenzen habe ich die Datei smime.p7m gespeichert und mit gpgsm auf der Konsole versucht, weitere Infos einzuholen:
$ gpgsm -v --decrypt smime.p7m
gpgsm: unsupported algorithm `1.2.840.113549.3.2'
gpgsm: (Dies ist der RC-2 Algorithmus)
gpgsm: message decryption failed: Nicht unterstütztes Verfahren <GPGSM>
Eine kleine Internet-Such-Aktion später war klar: gpgsm unterstützt den alten RC2-Algorthmus schlicht und einfach nicht mehr. Thunderbird meint aber leider viel zu oft, diesen benutzen zu müssen.
Einzige mir sinnvoll erscheinende Lösung: Ich habe Mozilla Thunderbird installiert, dort meinen IMAP-Zugang konfiguriert, mein X.509-Zertifikat importiert und mit diesem die E-Mail geöffnet und das angehängte PDF gespeichert.
Nach knapp 10 Minuten Assurer-Prüfung und etwa einem Tag Kampf mit S/MIME bin ich nun also offiziell Certified CAcert Assurer Nummer 78. ;-)
Sunday, September 30. 2007
In den letzten Tagen gab es zwei interessante Vorkommnisse mit Mailinglisten unserer Fachschaft. Es sind jeweils Adressen auf der Mailingliste gelandet, die da nicht hin gehören.
Die -subscribe-Adresse befand sich plötzlich auf der Mailingliste
Bei jeder Mail an die Mailingliste bekam der Absender eine »please confirm that you want to subscribe to ...«-Mail. Auslöser des Problems war eine Spam-Mail, die als Absender und als Empfänger die -subscribe-Adresse gesetzt hatte.
Ein unbedarfter Empfänger irgendwo in den USA war plötzlich auf unserer (deutschsprachigen) Mailingliste
Auslöser war sein Autoresponder, der die Nachricht beantwortet hat. Der Request wurde von einer Spam-Mail provoziert und sein autoresponder hat ihn auf die Liste gesetzt.
Mir gefallen diese Vorkommnisse gar nicht. Eigentlich bin ich ein Freund von E-Mail-basierten Mailinglist-Managern (wie z.B. ezmlm oder der von uns benutzte couriermlm) da sie für den Benutzer einfach (ja, ich weiß, sichtweise) zu benutzen sind und vor allem kein Medienbruch stattfindet. Diese beiden Vorkommen sind aber der Beweis dafür, dass das mit dem double-opt-in so ganz trivial auch nicht über E-Mail machbar ist.
Ich seh schon den Kommentar im Voraus, dass couriermlm doch eigentlich bitte ein »YES« in der Betreffzeile haben möchte wenn man sich einträgt. Nur kann man diese Option auf einer überwiegend deutschsprachigen Mailingliste glatt mal vergessen. Schon alleine die Verwendung eines E-Mail-basierten Mailinglisten-Managers stellt einen gewissen Teil unserer Informatik-Studenten (!) vor ungeahnte Probleme. Das einfache Antworten auf die Mail konnten wir mit einer detaillierten, deutschsprachigen Anleitung hin bekommen, aber mit dem YES-eintragen, das hat nicht geklappt. ;-)
Aus diesen Gründen betreiben wir die Mailingliste mit ausgeschaltetem »YES«-Zwang, was uns jetzt vor das Problem stellt, dass Leute auf der Liste stehen, die das gar nicht wollen...
Monday, June 25. 2007
Eigentlich ein alter Hut, aber heute gebraucht und nicht sofort ne passende Doku gefunden: Wie richte ich mein Hotplug/Udev/HAL so ein, dass ein bestimmtes Gerät immer am selben Mountpoint gemountet wird.
In meinem Fall eine externe Festplatte.
Vorbereitung: Erstmal sollte man wissen, wie man das Gerät identifizieren kann. Mit lsusb -v sollte sowas in der Art heraus kommen:
Bus 004 Device 011: ID 04b4:6830 Cypress Semiconductor Corp. USB-2.0 IDE Adapter
Device Descriptor:
bLength 18
bDescriptorType 1
bcdUSB 2.00
bDeviceClass 0 (Defined at Interface level)
bDeviceSubClass 0
bDeviceProtocol 0
bMaxPacketSize0 64
idVendor 0x04b4 Cypress Semiconductor Corp.
idProduct 0x6830 USB-2.0 IDE Adapter
bcdDevice 0.01
iManufacturer 56 Cypress Semiconductor
iProduct 78 USB2.0 Storage Device
iSerial 100 DEF107679C83
[...]
Besonders gut ist die "iSerial" geeignet, die Kombination aus idVendor und idProduct ist aber meist auch ausreichend (es sei denn man besitzt zwei baugleiche Geräte).
Beim Einstecken der Platte kommt udev zum Zug und erwartet eine Regel was er mit dem Gerät machen soll. Also habe ich eine neue Datei /etc/udev/rules.d/00_local.rules erstellt, die folgenden Inhalt hat:
BUS=="usb", KERNEL=="sd?1", SYSFS{serial}=="DEF107679C83", NAME="wechselplatte"
Bedenke: Ich möchte nur die Partition (sda1) ändern, die Platte selbst ist mir egal. Die Partition mit den Daten wird damit /dev/wechselplatte genannt.
Der nächste Schritt ist, HAL zu sagen, dass diese Partition bitte auch immer nach /media/wechselplatte gemountet werden soll. Dazu ändere ich die Datei /etc/hal/fdi/policy/preferences.fdi und füge kurz vor Ende diesen Block ein:
<device>
<match key="block.device" string="/dev/wechselplatte">
<merge key="volume.policy.should_mount" type="bool">true</merge>
<merge key="volume.policy.desired_mount_point" type="string">wechselplatte</merge>
</match>
</device>
Das war's, ab dann mountet z.B. KDE diese Platte automatisch nach /media/wechselplatte. Und ich kann digikam so einrichten, dass die Bilder dort gespeichert werden.
Sunday, April 15. 2007
Ich habe die letzte Woche intensiv versucht, meine W-LAN-Verbindung so einzustellen, dass ich WDS-Modus (zwei Access-Points unterhalten sich) mit WPA-Verschlüsselung betreiben kann. Leider hat dies sowohl mit OpenWRT als auch mit DD-WRT nicht funktioniert. Da auf der Beschreibung der Router explizit sowohl WPA- als auch WDS-Support steht, hab ich heute dann die Original-Firmware installiert, in der Hoffnung, dass die das wenigstens hinbekommt.
Wenn ich das einstellen will:
WPA-PSK does not function under the WDS mode
Ja, danke. Dann ist mir auch klar, warum das unter OpenWRT bzw. DD-WRT nicht geht.
Frage an die Leser: Geht das mit anderen Geräten, die keinen Broadcom-Chip haben?
Saturday, April 7. 2007
Ich hatte vor einiger Zeit den Tipp erhalten, dass man mit »Disconnected IMAP« (oder auch »Cached-IMAP« genannt) bei KMail das Verhalten hin bekommt, das ich so lange gesucht habe: IMAP aber ein Cache, der mir erlaubt, zumindest die neuesten X Mails jederzeit schnell und ohne Netzverbindung verfügbar zu haben.
Gehört, getan, habe ich mein IMAP-Konto erstmal mit einem Rotations-script ausgestattet (alle Mails älter als 1 Monat wandert in eine andere Mailbox) und das was noch da geblieben ist dann per »Disconnected IMAP« eingerichtet. Erst einmal klang das alles recht gut, die Mailbox war extrem schnell da, man kann ständig jede Mailbox öffnen, auch wenn grade eine andere abgeholt wird.
Die erste Ernüchterung kam sehr schnell: Das Abrufen der Mailbox dauerte etwa 20 Mal so lange wie vorher. Jeder Ordner für sich dauerte fast so lange wie sonst der komplette Baum. Das liegt daran, dass KMail nicht nur nach neuen Mails schaut sondern auch lokale Änderungen (gelesen, ...) hochladen muss.
Ich habe als automatisches, periodisches Abholen eingestellt, sodass ich immer alle Mails sehe. Da man auch während des Abholens andere Ordner schon lesen kann, ist das kein Problem.
Was aber etwas störend war: KMail bzw. der ganze Rechner geriet etwas in Stocken, wenn der IMAP-Abruf-Vorgang lief. Erst fiel das gar nicht sonderlich auf, dann aber immer öfter (man erkennt irgendwann den Zusammenhang ;) ). Als ich bemerkt habe, dass man während des Abrufens keine Mail mehr vernünftig verfassen kann (das Fenster war oft für ~10 Sekunden reaktionslos), habe ich den Entschluss gefasst, wieder zurück auf normales IMAP zu stellen.
Da meine Mailbox jetzt sowieso relativ klein ist, geht auch da das Abrufen sehr flott.
Fazit: Disconnected-IMAP ist eine schöne Idee, funktioniert auch prinzipiell ganz gut, muss aber noch deutlich besser auf Nebenläufigkeit optimiert werden.
Thursday, March 22. 2007
Ich nehme an, jeder, der unter Gentoo mal eine Netzwerkkonfiguration eingerichtet hat, die über den Trivialfall hinaus geht, stolpert über das irgendwie krude aber leistungsfähige Konzept des Netzwerk-Init-Scripts.
Leider ist die Doku dazu etwas mangelhaft und beschränkt sich nur auf einzelne Spezialfälle anstatt systematisch alle Möglichkeiten zu dokumentieren.
Heute habe ich eine lange Zeit damit verbracht, einen IPv6-Tunnel zu SixXS einzurichten. Bisher hatte ich das über ein eigenes init-script gelöst, aber das ist ja auch nicht das gelbe vom Ei.
Nach etwas herumprobieren kam ich dann auf eine funktionierende Konfiguration, deren Nennung ich auf den erweiterten Eintrag lege, damit das Layout durch preformatted text nicht zu sehr zerlegt wird.
Continue reading "IPv6-Tunnel zu SixXS mit den Gentoo-Init-Scripts"
Thursday, March 15. 2007
OpenHBCI heißt heute AqBanking und unterstützt sicheres Onlinebanking über HBCI unter allen mir wichtigen Betriebssystemen.
Leider war es bis dato nicht möglich, Volksbank-Karten "VR-NetWorld"-Karten damit zu benutzen, da der Hersteller die Spezifikationen streng unter Verschluß hielt.
Seit Ende letzten Jahres verteilt die Volksbank neue Karten mit einem "SECCOS"-Chip. Dafür gibt es Spezifikationen. Allerdings ist der Hersteller nicht gewillt, diese allgemein zugänglich zu machen oder eine Lizenz für Programmierer springen zu lassen.
Kostenpunkt: ~120 Euro
Martin Preuss (AqBanking-Chef) hat angekündigt, dass er das gerne implementieren mag, er aber als nicht-Volksbank-Kunde nicht gewillt ist, diesen Betrag der Community zu spendieren. Klar. :)
Auf der Aqbanking-devel-Mailingliste haben sich mittlerweile ein paar Leute gefunden, die sich an der Finanzierung der Specs beteiligen möchten. Mich eingeschlossen.
Ich rufe hiermit dazu auf, dass die Leute, die auch ein Volksbank-Konto mittels freier Software nutzen möchten, sich mit einer kleinen Spende beteiligen!
Kontodaten gibt's auf aqbanking.de.
UPDATE 2007-12-10: ich nehme diesen Aufruf zurück. Eine Begründung gibt's hier.
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