Jeder, der den Titel dieses Blogpostings oder Teile daraus liest, schreibt oder danach sucht, ist ein Schwerverbrecher, Terrorist, Journalist oder freier Mensch. Egal was davon: Er gehört gefunden, inhaftiert, exekutiert und vor allem überwacht und reglementiert.
So in etwa muss man sich das meiner Meinung nach in der Praxis vorstellen, was EU-Kommissar Franco Frattini momentan ausbrütet.
Golem berichtet:
Der für Justiz und Sicherheit zuständige EU-Kommissar Franco Frattini will prüfen, wie mit technischen Mitteln verhindert werden kann, dass Menschen "gefährliche Worte" wie beispielsweise "Terrorismus" oder "Bombe" im Internet benutzen oder nach diesen suchen.
Mein Vorschlag: Das deutsche Innenministerium soll den angeblich einsatzbereiten Bundestrojaner mit all seinen Eigenschaften (auf jedes System installierbar, nicht entdeckbar, ...) für teuer Geld an die EU verkaufen. Über diesen kann die EU dann jeden identifizieren der solch böse Sachen macht.
Dann kann Herr Schäuble das vorauszusehende Nichtfunktionieren auf die Unfäghigkeit der EU-Ermittler schieben und den Inlandseinsatz klammheimlich abblasen.
Alle wären fein raus und die Steuerverschwendung wäre auf die ganze EU verteilt.
Ich denke, dass das Innenministerium diesen Vorschlag durch heimliche Bespitzelung meiner Blog-Besucher bestimmt finden wird.