Endlich mal wieder ein netter Grund, einen
Trackback bei Golem zu hinterlassen:
Linus Torvalds hat sich kritsch über Gnome geäußert. Genauer:
Die GNOME-Entwickler machten zu viele Entscheidungen von der Oberfläche abhängig, so dass sogar Funktionen wieder entfernt würden, nur weil sie eventuell Nutzer verwirren könnten.
So, genau das ist seit Jahren mein eigentlich einziger wirklicher Kritikpunkt an Gnome. IMHO ist gegen einen dezenten "Erweitert"-Button in einem Dialog überhaupt nichts auszusetzen und ich frage mich echt, was der user eigentlich machen SOLL, wenn er eine Funktion braucht, die 99,9% der anderen user nicht brauche (also Gnome dafür nichts anbietet)? Alles manuell über Konsole? ist das sinnvoll?
Viele Leute nehmen das Aussehen zu heftig mit in dien Desktop-Kampf, Gnome ist zu fad (hab ich auch mal gesagt), KDE ist zu "teletubbie-mäßig", zu "bunt", zu "kindisch", zu "windows-mäßig". Aber hey, ist das bei heutigen Theme-Fähigkeiten nicht erstmal scheissegal, solange die Funktionalität stimmt? Und das ist eben leider das, was mich momentan bei KDE fasziniert, es gibt einfach den von mir viel genutzten "Erweitert"-Button in jedem Dialogfeld. Und meine Eltern haben damit auch keine Probleme und sich nicht sonderlich verwirrt.